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<title>Rinn &amp; Cloos</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Rinn &amp; Cloos</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Rinn &amp; Cloos</b> A. G., gegründet 1895 in <a href="Heuchelheim_(Hessen)" class="mw-redirect" title="Heuchelheim (Hessen)">Heuchelheim</a> bei <a href="Gie%C3%9Fen" title="Gießen">Gießen</a>, war von den <a href="1920er" title="1920er">1920er</a> bis in die <a href="1950er" title="1950er">1950er</a> Jahre der größte <a href="Zigarre" title="Zigarre">Zigarren</a>-, Zigarillo- und <a href="Tabak" title="Tabak">Tabakwarenhersteller</a> Deutschlands mit zeitweilig über 5.000 Mitarbeitern. Die Firma wurde 1991 geschlossen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p>Gießen und das Gießener Land hatte sich bereits ab Beginn des 19. Jahrhunderts zu einem der führenden Standorte der Zigarrenfabrikation in Deutschland entwickelt. Insofern ist die Gründung von Rinn &amp; Cloos im Jahr 1895 als eine relativ späte Gründung einzuordnen.
</p><p><a href="Ludwig_Rinn" title="Ludwig Rinn">Ludwig Rinn</a> (1870–1958) hatte in der Heuchelheimer Zigarrenfabrik <i>Busch &amp; Mylius</i> die Zigarrenfabrikation erlernt, bevor er 1895 den Schritt in die Selbstständigkeit machte. Als Kapitalgeber konnte er den <a href="Nidda" title="Nidda">Niddaer</a> Holzhändler <i>Heinrich Wilhelm Cloos</i> (1856–1920) gewinnen – der Firmenname Rinn &amp; Cloos war geboren; Ludwig Rinn führte den Betrieb jedoch von Anfang an alleine.
</p><p>Bedingt durch das Einfuhrverbot für Rohtabake und die Zwangsbewirtschaftung während und nach dem <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> kam es vermehrt zu <a href="Kurzarbeit" title="Kurzarbeit">Kurzarbeit</a> und zu zahlreichen Betriebsschließungen in der tabakverarbeitenden Industrie. 1919 musste auch Rinn &amp; Cloos vorübergehend die Fabrikation am Stammsitz in Heuchelheim schließen und alle Arbeiterinnen und Arbeiter entlassen; Ludwig Rinns Kompagnon Heinrich Wilhelm Cloos hatte sich bereits 1917 aus der Firma zurückgezogen und war wenig später verstorben. Seit 1917 als <a href="Handelsgesellschaft" title="Handelsgesellschaft">Handelsgesellschaft</a> geführt, wurde Rinn &amp; Cloos 1920 in eine Familienaktiengesellschaft umgewandelt. Ab 1926 stiegen die Mitarbeiterzahlen wieder an, 1927 errichtete Rinn &amp; Cloos eine Stiftung für Hinterbliebenenunterstützung und <a href="Pensionskasse" title="Pensionskasse">Pensionszuschüsse</a>.
</p><p>Das 1933 von der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">nationalsozialistische</a> Reichsregierung als arbeitsmarktpolitisches Instrument erlassene Maschinenverbot für die Zigarrenindustrie bedeutete eine vollständige Rückumstellung der Zigarrenproduktion auf Handwickelung. Durch die dadurch steigenden Produktionskosten und die sich parallel etablierende <a href="Zigarette" title="Zigarette">Zigarette</a> begann schleichend ein allgemeiner Niedergang der Zigarrenindustrie. Die ersten von einstmals über 30 Zigarren- und Tabaksfabriken im Gießener Land gaben in den 30er Jahren auf. Doch dank der geschickten Unternehmenspolitik Ludwig Rinns, welche die Übernahme von Konkurrenten in der Region – rentable Betriebe wurden weitergeführt, weniger rentable geschlossen – beinhaltete, wurden auch Firmen in <a href="B%C3%BCnde#Industrialisierung_und_Tabakindustrie_ab_1842" title="Bünde">Bünde</a> und <a href="Minden" title="Minden">Minden</a> in <a href="Westfalen" title="Westfalen">Westfalen</a> erworben und die Firma so allmählich vom Branchenführer in Hessen zum Marktführer in Deutschland aufgebaut; der Standort <a href="Brotterode" title="Brotterode">Brotterode</a> in <a href="Th%C3%BCringen" title="Thüringen">Thüringen</a> existierte bereits seit 1914.
</p><p>Der Firmenverband umfasste nach 1930 auch Zigarrenfabriken, Tabakwaren-Großhändler und -Einzelhändler im gesamten Deutschen Reich – so die Havilla-Zigarrenfabriken in <a href="Pfaffengrund" title="Pfaffengrund">Heidelberg-Pfaffengrund</a> mit zahlreichen Filialen in Nordbaden und Unterfranken, die Gyscar-Zigarrenfabriken und die Tabakwaren-Einzelhandelskette Palm in Berlin sowie nach 1962 eine Beteiligung am Zigarren-Hersteller <a href="Bruns_bey_Rhein" title="Bruns bey Rhein">Bruns bey Rhein</a> in <a href="Sandhausen" title="Sandhausen">Sandhausen</a> bei Heidelberg mit seinen 26 Filialen in Baden und Oberfranken.
</p><p>Mit Beginn des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> 1939 erfolgte eine Lockerung des Maschinenverbots, da durch den Kriegseinsatz der Männer und die zunehmende Dienstverpflichtung der Frauen sehr bald Arbeitskräfte fehlten, doch fehlende Rohstoffe erzwangen bald eine radikale Drosselung der Produktion.
</p><p>Der Versuch, im Jahr 1941 in die Elsässische Tabakmanufaktur einzusteigen, scheiterte, obwohl <a href="Hans_Rinn_(Bankmanager)" title="Hans Rinn (Bankmanager)">Hans Rinn</a> – der Neffe von Ludwig Rinn – damals Leiter der Börsenabteilung der mit den Verhandlungen beauftragten <a href="Dresdner_Bank" title="Dresdner Bank">Dresdner Bank</a> war<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Zwar gab es Mitte der fünfziger Jahre nochmals einen kurzzeitigen Aufschwung, doch bedingt durch den tiefgreifenden Wandel im Tabakkonsum – weg von Zigarre und Pfeife hin zur Zigarette – war das Ende der Zigarrenherstellung unausweichlich. 1991 kam das Aus für Hessens letzte Zigarrenfabrik: Rinn &amp; Cloos wurde an den Mitbewerber <a href="Dannemann_Cigarrenfabrik" title="Dannemann Cigarrenfabrik">Dannemann Cigarrenfabrik</a> verkauft und Ende März 1992 endgültig geschlossen.
</p><p>Im Jahr 1994 gründete <i>Steffen Rinn</i>, der Enkel Ludwig Rinns, unter dem Namen <i>Don Stefano</i> eine neue Zigarrenmanufaktur in Heuchelheim und setzt so die familiäre Tradition von Rinn &amp; Closs wie auch der Zigarrenmacherei im Gießener Land fort.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filialfabriken">Filialfabriken</h2></div>

<p>Mit steigender Nachfrage errichtete Rinn &amp; Cloos Filialfabrikationen – zunächst im Gießener Umland, später auch in entfernteren Orten. In den Dörfern führte die Ansiedlung von Zigarrenfabriken zu einer erheblichen Veränderung der Erwerbssituation, waren es doch meist die ersten gewerblichen Arbeitsplätze für <a href="Frauenarbeit" title="Frauenarbeit">Frauen</a>, die so entstanden: Frauen waren geschickt und – obwohl sie einen geringeren Lohn erhielten als Männer – froh über eine Verdienstmöglichkeit vor Ort. Innerhalb weniger Jahre waren die <a href="Zigarre#Herstellung" title="Zigarre">Zigarrenmacherinnen</a> zahlenmäßig den Männern weit überlegen und bis in die 1950er-Jahre war es in vielen Dörfern der Region um Gießen eine Selbstverständlichkeit, dass der Weg eines Mädchens nach der Schule in die Zigarrenfabrik führte.
</p><p>1950 bestanden Filialfabrikationen in:
</p><p><b>Heutiger <a href="Landkreis_Gie%C3%9Fen" title="Landkreis Gießen">Landkreis Gießen</a>:</b>
</p>
<ul><li><a href="Alten-Buseck" title="Alten-Buseck">Alten-Buseck</a> (heute zu Buseck): 1934 erwarb Rinn &amp; Cloos die Zigarrenfabrik <i>C. Emmelius</i>, die ihren Sitz in der <i><a href="Brandsburg" title="Brandsburg">Brandsburg</a></i> hatte. 1960 wurde das Gebäude um einen modernen Anbau erweitert. Bis Anfang der <a href="1960er" title="1960er">1960er</a>-Jahre wurden ausschließlich Zigarren in Handarbeit hergestellt. Später produzierten zwölf Maschinen bis zu 15.000 Zigarillos täglich. 1984 wurde die Filialproduktion in Alten-Buseck geschlossen<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.</li>
<li><a href="Daubringen" title="Daubringen">Daubringen</a> (heute zu Staufenberg)</li>
<li><a href="Fellingshausen#Wirtschaft" title="Fellingshausen">Fellingshausen</a> (heute zu Biebertal): zwei Betriebe</li>
<li><a href="Frankenbach_(Biebertal)" title="Frankenbach (Biebertal)">Frankenbach</a> (heute zu Biebertal)</li>
<li><a href="Garbenteich" title="Garbenteich">Garbenteich</a> (heute zu Pohlheim)</li>
<li>Großen-Linden (heute zu <a href="Linden_(Hessen)" title="Linden (Hessen)">Linden</a>)</li>
<li><a href="Hausen_(Pohlheim)" title="Hausen (Pohlheim)">Hausen</a> (heute zu Pohlheim)</li>
<li><a href="K%C3%B6nigsberg_(Biebertal)" title="Königsberg (Biebertal)">Königsberg</a> (heute zu Biebertal): ab 1907</li>
<li><a href="Krofdorf-Gleiberg" title="Krofdorf-Gleiberg">Krofdorf</a> (heute zu Wettenberg)</li>
<li><a href="Krumbach_(Biebertal)" title="Krumbach (Biebertal)">Krumbach</a> (heute zu Biebertal)</li>
<li><a href="Launsbach" title="Launsbach">Launsbach</a> (heute zu Wettenberg)</li>
<li><a href="Londorf" title="Londorf">Londorf</a> (heute zu Rabenau)</li>
<li><a href="Naunheim_(Wetzlar)" title="Naunheim (Wetzlar)">Naunheim</a> (heute zu Wetzlar)</li>
<li><a href="Rodheim-Bieber" title="Rodheim-Bieber">Rodheim</a> (heute zu Biebertal)</li>
<li><a href="R%C3%B6dgen_(Gie%C3%9Fen)" title="Rödgen (Gießen)">Rödgen</a>: um 1900 eröffnet, geschlossen vor 1950.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Ruttershausen" title="Ruttershausen">Ruttershausen</a> (heute zu Lollar)</li>
<li><a href="Staufenberg_(Hessen)" title="Staufenberg (Hessen)">Staufenberg</a></li>
<li><a href="Treis_an_der_Lumda" title="Treis an der Lumda">Treis an der Lumda</a> (heute zu Staufenberg)</li>
<li><a href="Vetzberg" title="Vetzberg">Vetzberg</a> (heute zu Biebertal)</li>
<li><a href="Watzenborn-Steinberg" title="Watzenborn-Steinberg">Watzenborn-Steinberg</a> (heute zu Pohlheim)</li>
<li><a href="Wieseck" title="Wieseck">Wieseck</a> (heute zu Gießen)</li>
<li><a href="Wi%C3%9Fmar" title="Wißmar">Wißmar</a> (heute zu Wettenberg)</li></ul>
<p><b>Heutiger <a href="Lahn-Dill-Kreis" title="Lahn-Dill-Kreis">Lahn-Dill-Kreis</a>:</b>
</p>
<ul><li><a href="Atzbach_(Hessen)" title="Atzbach (Hessen)">Atzbach</a></li>
<li><a href="Dorlar_(Hessen)" title="Dorlar (Hessen)">Dorlar</a> (heute zu Lahnau)</li>
<li><a href="Dutenhofen" title="Dutenhofen">Dutenhofen</a> (heute zu Wetzlar)</li>
<li><a href="Erda_(Hohenahr)" title="Erda (Hohenahr)">Erda</a> (heute zu Hohenahr)</li>
<li><a href="Hochelheim" class="mw-redirect" title="Hochelheim">Hochelheim</a> (heute zu Hüttenberg)</li>
<li><a href="Offenbach_(Mittenaar)" title="Offenbach (Mittenaar)">Offenbach</a> (heute zu Mittenaar)</li>
<li><a href="Waldgirmes" title="Waldgirmes">Waldgirmes</a> (heute zu Lahnau)</li></ul>
<p><b>Heutiger <a href="Landkreis_Marburg-Biedenkopf" title="Landkreis Marburg-Biedenkopf">Landkreis Marburg-Biedenkopf</a>:</b>
</p>
<ul><li>Endbach (heute <a href="Bad_Endbach" title="Bad Endbach">Bad Endbach</a>)</li>
<li><a href="Hartenrod" title="Hartenrod">Hartenrod</a> (heute zu Bad Endbach)</li>
<li><a href="Lohra" title="Lohra">Lohra</a>: Ein erster Filialbetrieb wurde 1916 eröffnet, ein zweiter folgte im Jahr 1929.</li>
<li><a href="Weidenhausen_(Gladenbach)#Andere_Gewerbe" title="Weidenhausen (Gladenbach)">Weidenhausen</a> (heute zu Gladenbach): 1916 bis Ende der <a href="1970er" title="1970er">1970er</a>-Jahre.</li></ul>
<p><b>Größere Betriebe</b> befanden sich in
</p>
<ul><li><a href="Brotterode" title="Brotterode">Brotterode</a> (Thüringen): Filialfabrikation ab 1914 in der Steinbachstraße, 1919 wurden die Gebäude der <i>Firma Hosse &amp; Witte</i> in der Oberen Straße dazugekauft. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs war die Zigarrenherstellung einer der Haupterwerbszweige in Brotterode<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.</li>
<li>Bünde und</li>
<li><a href="Minden" title="Minden">Minden</a> in <a href="Westfalen" title="Westfalen">Westfalen</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Marken">Marken</h2></div>

<p>Die von der Firma Rinn &amp; Cloos hergestellten Zigarren kamen über die Jahre unter unzähligen Namen auf den Markt, die sich sowohl am Zeitgeschmack wie auch an Identifikationsobjekten bestimmter Zielgruppen orientierten. Eine kleine Auswahl: <i>Bank of England, Churchill, Deutsche Einheit, Festglanz, Goldgräber, Liebesreigen, Lufthansa, Machthaber (mit Bildnis vom „Alten Fritz“), Platzhirsch, Prinzessin Sonnenschein, Rackelhahn, Schwarzwild, Stahl und Eisen, Tropenpracht</i><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Engagements_außerhalb_der_Tabakbranche"><span id="Engagements_au.C3.9Ferhalb_der_Tabakbranche"></span>Engagements außerhalb der Tabakbranche</h2></div>
<p>Das unternehmerische Interesse Ludwig Rinns blieb nicht auf die Tabakbranche beschränkt. 1932 ersteigerte er die Konkursmasse der Gießener Maschinenfabrik <a href="Heyligenstaedt" title="Heyligenstaedt">Heyligenstaedt</a> AG und führte sie ab 1934 unter der dem Namen Firma Heyligenstaedt &amp; Comp. Werkzeugmaschinenfabrik GmbH weiter.
</p><p>1948 erwarb er die ursprünglich in <a href="Riga" title="Riga">Riga</a> beheimatete und 1945 in <a href="Wetzlar" title="Wetzlar">Wetzlar</a> neu gegründete Kamerafabrik <a href="Minox" title="Minox">Minox</a>; die Produktionsstätte verlagerte er auf das Betriebsgelände der Zigarrenfabrik Rinn &amp; Cloos in Heuchelheim.
</p><p>Im Zuge des Niedergangs der Zigarrenfabrikation gerieten auch diese Unternehmen in die roten Zahlen: 1986 wurde Heyligenstaedt an einen koreanischen Investor verkauft, 1988 musste auch Minox <a href="Vergleich_(Recht)" title="Vergleich (Recht)">Vergleich</a> beantragen. Beide Unternehmen konnten allerdings die Turbulenzen überwinden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lkgi.de/w3a-lkgiLK/cms/Freizeit__und__Tourismus/Ausstellungen/Alles_blauer_Dunst/Alles_blauer_Dunst.5560.htm"><i>Alles blauer Dunst!? Zigarrenindustrie im Giessener Raum. </i> Wanderausstellung des Kreisarchivs Gießen.</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46175428.html"><i>Zigarren: Sumatra am Po. </i> In: Der Spiegel vom 22. Juli 1964.</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://purl.org/pressemappe20/folder/co/044137">Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur Rinn &amp; Cloos</a> in den <a href="Pressearchiv_20._Jahrhundert" title="Pressearchiv 20. Jahrhundert">Historischen Pressearchiven</a> der <a href="ZBW_%E2%80%93_Leibniz-Informationszentrum_Wirtschaft" title="ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft">ZBW</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus-Dietmar Henke (Hrsg.): <i>Die Dresdner Bank im Dritten Reich.</i> München: Oldenbourg 2006, ISBN 3-486-57782-4, S. 849.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.uni-giessen.de%2F%7Egh1075%2Fgesch-brief%2F01-2004.pdf">Originals</a></span> vom 15. Februar 2005 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.uni-giessen.de/~gh1075/gesch-brief/01-2004.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.uni-giessen.de/~gh1075/gesch-brief/01-2004.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-giessen.de</span> (PDF; 1,4&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spd-roedgen.de/index.php?mod=content&amp;menu=11&amp;page_id=1471"><i>Rödgener Geschichte und Heimatmuseum</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.brotterode-am-inselsberg.eu/geschichtebrotterode/industriegeschichte/zigarrenherstellung/index.html"><i>Geschichte von Brotterode</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.mein-kleiner-rauchsalon.de/lev4_tbind_he_Giessen.htm">Mein kleiner Rauchsalon</a></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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